Mann hält sich für Zombie – Das Lebende-Leiche-Syndrom

Mann hält sich für Zombie – Das Lebende-Leiche-Syndrom

friedhof

Quelle: Wikimedia

Im weit entfernten Australien hielt sich ein Mann für einen Zombie. Er streifte über Friedhöfe und verweilte dort einige Zeit. Es bestand für Ihn eine Verbindung zu diesen Plätzen. Es war das Gefühl dem Tod ganz nahe zu sein, denn er hielt sich selbst für Tod.

Graham hielt sich für Zombie

Hört sich sehr lustig an, aber der Mann, der nur als Graham bezeichnet wird, starb fast an einer Krankheit die sich „Lebende-Leiche-Syndrom“ (Walking Corpse Syndrome) nennt, wie die Herald Sun berichtete. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch war er überzeugt Tod zu sein. Er spürte die Anwesenheit seines Gehirns nicht mehr. Graham aß nichts mehr und konnte nichts mehr schmecken und riechen. Der Zeitung sagte er: “I lost my sense of smell and my sense of taste. There was no point in eating because I was dead. It was a waste of time speaking as I never had anything to say. I didn’t even really have any thoughts. Everything was meaningless.“ (Ich verlor mein Geruchs- und Geschmackssinn. Es gab keinen Grund mehr zu essen, weil ich tot war. Es war zudem eine Zeitverschwendung zu reden, denn ich hatte nichts zu sagen. Ich machte mir über nichts Gedanken. Alles war bedeutungslos.)

Heilung vom Lebende-Leiche-Syndrom

Ärzte erfuhren von seiner Krankheit und wollten im Medikamente dagegen verabreichen. Er lehnte aber zuerst mit der Aussage ab, dass sie doch keine Wirkung haben könnten, da er tot sei und das Gehirn bei ihm nicht mehr existiert. Gerade da liegt aber die Ursache der Krankheit. Die kuriose Geschichte ging aber gut aus und Graham lebt dank der Behandlung wieder mit Freude! Das Lebende-Leiche-Syndrom wurde zwar nicht ganz besiegt, aber (so gut es ging) stark unterdrückt.

Beitrag von 

Jean (23) ist gelegentlich von der Zombie Apokalypse betroffen. Dabei versucht er jegliche schöne Zombies zu zeichnen oder einen guten Schnappkopfschuss zu erhaschen. Der eine oder andere Zombie-Kill tut ihm auch gut! Am liebsten bleibt er aber eher im Hintergrund und beobachtet das Verhalten von Lebenden und den Untoten.

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